Intervision und Coaching

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Portrait Matthias L. J. Kamber

Matthias L. J. Kamber, M.A.
dipl. Logopäde
M.A. Heilpädagogik
praktizierender Hypnosetherapeut
und Autor von
PosiTeach – Die Vision des Gelingens

Genug von Reformen?

Mit den Kräften am Ende?

Du brauchst einen kräftigen Motivationsschub, suchst nach dem entscheidenden Impuls?

PosiTeach
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Lehrer-Coaching?  

(drei Stellungnahmen:)

„Für die Lehrer wird doch schon sehr viel getan.“

Die Schule gleicht in vieler Hinsicht einem gut abgeschirmten Vivarium. Alles ist darin geregelt, für alles und jeden ist gesorgt, und es dringt kaum etwas hinein, das nicht vorgesehen und genehmigt ist.

Lehrerinnen und Lehrer sind – neben ihrer Funktion – vor allem Menschen, die sehr unterschiedliche und ganz individuelle Bedürfnisse haben. Es sind Menschen, die ihre Schüler sehen und wahrnehmen, und auf sie reagieren. Und es sind Menschen, die sich weiterentwickeln wollen.

In einem Setting, im dem eines dieser Dinge nur eingeschränkt möglich ist, entstehen – ob bewusst oder nicht – unweigerlich Spannungen. Solch ein Störfeld wirkt auf viele Ebenen ein: Auf die Qualität der Beziehung zu den Schülern und den Eltern, auf das Kollegium, die Leitung, die Behörden, aber zuerst und vor allem auf die Lehrer selbst

Das gehäufte Auftreten von Burnout ist nur ein Anzeichen dafür, dass dies ein sehr reales und verbreitetes Problem ist – das nicht erst seit gestern besteht.


Ich will mehr wissen!

Lehrer können für sich selber sorgen.“

Hierzu nur ein Beispiel zum Teamteaching. Dies gewinnt zunehmend an Bedeutung. Eine schöne Sache, die den wertvollen kollegialen Austausch erleichtert und Psychohygiene ermöglicht. Gleichzeitig bedeutet Teamteaching aber immer auch Mehraufwand.

In ihrem beruflichen Alltag bleiben die Lehrer aber trotz dieser kollegialen „Rückendeckung“ meist auf sich alleine gestellt. Und die Pflichten, Aufgaben, Erwartungen und Anforderungen, die an sie herangetragen werden, sind vielfältig und umfangreich.

Ganz realistisch: Wo bleibt da noch Zeit für einen Ausgleich, für eine Art von Work-Life-Balance? Und wo bleibt Freiraum für die notwendige fachliche Reflexion oder auch nur für zwischendurch ein wenig Ruhe? 

Wer Lehrern vorwirft, sie hätten zuviel Ferien, zeigt damit nur, wie wenig Kenntnis er von der Realität im Lehrerberuf hat. 


Gibt es Abhilfe?

Lehrer brauchen kein Coaching.“ 

Lehrer sind Manager. Das Coaching ist eine etablierte Methode, die sich schon lange über die Geschäftswelt hinaus verbreitet hat.

Ein Coach begleitet und unterstützt seinen „Coachee“ beim erfolgreichen und  selbständigen Meistern seiner Herausforderungen. Coaches helfen den Horizont zu erweitern, und ermöglichen es dem Coachee dadurch neue Perspektiven einzunehmen. Mit wachsender Klarheit über ihre Stärken und Möglichkeiten lernen die Coachees ihre Aufgaben auf andere Weise und hoffentlich effizienter und leichter zu erledigen. Das eröffnet ungeahnte Chancen.

Die strukturierte, individuelle Begleitung ist eine bewährte Methode und eine der wertvollen Formen der Selbsthilfe. Sie hilft, die eigenen „blinden Flecken“ zu adressieren, die ohne aufmerksame Begleitung immer bestehen blieben.


OK, mehr Details, bitte!